Unsere Geschichte

Die Anfänge
Unser 125-jähriges Gemeindejubiläum wurde am 4. November 2001 gefeiert. Wir erinnern uns dabei der
ersten Dienstzuweisung eines methodistischen
Pastors an diese Gemeinde am 7. November 1876.
G.F. Bullinger war zuvor Missionar der Episcopal
Methodist Church und hat in ihrem Auftrag an der
Westküste mehrere deutschsprachige Gemeinden
gegründet, wahrscheinlich auch diese. Gewohnt hatte
er in Fresno, das ist 4 Autostunden nördlich.
 
Erste urkundliche Erwähnung erfährt die Gemeinde in
den Protokollen der Jährlichen Konferenz der
Episcopal Methodist Church von 1853. Dort wird sie
bereits als eigenständige Gemeinde gezählt und hatte vier Mitglieder.Damals lebten in Los Angeles 10,000 Menschen. Der Goldrausch war gerade vorbei, der Hafen war eingeweiht und bescherte der Stadt das rasante Wachstum. Demnächst wird die erste Eisenbahnlinie an der Westküste ankommen.
 
Zwei Jahre darauf verschwindet die Gemeinde wieder aus den Annalen. Dann fehlen uns ein paar Jahrgänge der Konferenzprotokolle, hie und da gibt es aber auch andere Hinweise. So schreibt ein Superintendent in den späten Fünfzigern jenes Jahrhunderts: "Die deutschsprachige Gemeinde in Los Angeles scheint vielversprechend und wohlhabend ("promising and prosperous") zu sein."

 
Die Blüte
Ihre größte Blüte mit knapp 300 Mitgliedern hat die Gemeinde vor dem Ersten Weltkrieg gehabt. In diese Zeit gehen die Gründung eines Krankenhauses (heute YMCA-hostel) und eines Altenheimwerkes (später "Pacific Homes") zurück.
 
Die Gemeinde bekommt Kinder: eine deutsche Gemeinde in Anaheim (heute anglisiert), eine Gemeinde in Santa Monica und eine Gemeinde in Pasadena.
 
Mit dem ersten Weltkrieg geht es auch mit der Gemeinde bergab. Nach den Kriegen ist es nicht sehr vorteilhaft zu zeigen, dass man deutscher Herkunft ist.

Eine Einwandererwelle aus vor allem Zschorlau im Erzgebirge in den Zwanzigern hat der Gemeinde neuen Auftrieb gegeben.

Nach den beiden Weltkriegen
In der Sozialarbeit war die Gemeinde nach dem zweiten Weltkrieg nicht weniger tätig als vor dem Ersten: Am Einwandererbahnhof hat man gezielt die Deutschen "abgefangen" und ihnen den Schritt in die neue Welt erleichtert.

In der Care- Paket- Zeit kann man die Bedeutung der Gemeinde gar nicht hoch genug einschätzen. Die ganze Stadt hat gepackt, und die Gemeinde war Initiator und Dreh- und Angelpunkt dazu. Von L.A. gingen zwei Schiffsladungen nach Ludwigshafen, und die persönlichen Beziehungen, die dahin geführt haben, gehen wohl auf den damaligen Pastor zurück. Bei einer Ladung gab es unter anderem 200 schwarze Anzüge für deutsche Pastoren, gestiftet von einem jüdischen Fabrikanten, der lieber ungenannt bleiben wollte...

Weil die Gemeinde aber schon immer die zweite Generation an englisch- sprachige Gemeinden verloren hat, musste sie sich nach neuen Mitgliedern ausstrecken. Die deutsche Einwanderung ist seit den Sechzigern drastisch zurückgegangen, und die Deutschen, die jetzt kommen, sind vor allem junge Familien am Beginn der Karriere mit fließenden Englisch- Kenntnissen, zudem eine Altersgruppe (20 bis 35), die in Deutschland in den Kirchen so gut wie völlig fehlt. Darum hat sich die Gemeinde bei der Suche nach einer neuen Zielgruppe in seinem Leitsatz mehr von "marktwirtschaftlichen" Kriterien leiten lassen:

Die deutsche Sprache ist eine schlecht bediente Nische, die deutsche Kultur jedoch sehr beliebt und gesucht. So wird die deutsche Sprache zum Medium , mit dem man sich einer Zielgruppe aus allen Nationen anbietet. Sie bekommen deutsche Sprache und deutsche Kultur, und wir bekommen Gelegenheit, ihnen die Frohe Botschaft vom neuen Leben in Jesus Christus zu verkünden.

 

Unser Leitsatz:
"Gott hat uns berufen, den Menschen in der deutschen und englischen Sprache zu dienen. Wir verkünden die frohe Botschaft, dass er uns freimacht durch Christus und danken ihm dafür. Wir laden andere ein, mit uns diese frohe Botschaft auszuleben und an andere weiter zu geben."


Das Konzept geht auf. Seit dem Kirchenneubau ist der Gottesdienst- Besuch pro Sonntag von 35 auf 55 im Jahresdurchschnitt gestiegen, und in jedem Gottesdienst sind etwa 6 bis 8 verschiedene Nationalitäten vertreten. In der Gliederzahl und in der Verbindlichkeit zeigt sich das noch nicht. Gott hat sich allerdings bis heute zur Gemeinde bekannt. Darum ist die Gemeinde frisch und vorwärtsgewandt und im Durchschnitt schaut jede Woche jemand herein, der noch nie zuvor bei uns gewesen war. I will share something with you here. You will always like louboutin pumps for its value.

Gebäude

Heute ist die Gemeinde in ihrem dritten eigenen Gebäude.

Vor 1876 war sie Gast bei der englischsprechenden "First Church", dann weichen die Aufzeichnungen voneinander ab.

Die Konferenzakten sagen, dass sie 1876 in ein eigenes Gebäude gezogen ist, den Annalen der Gemeinde zufolge ist sie in den Saal gezogen, den ihr Mäzen Dr. Zahn an sein Haus angebaut hatte und dann erst 1879 in ihr erstes eigene Gebäude.

Die Kirche an "Fifth and Olive" Downtown wurde 1910 eingeweiht. Bei dem Erdbeben 1972 wurde sie so stark beschädigt, dass die beiden Kirchtürme abgetragen werden mussten. Dann hat man unter den massiven Beschränkungen gelitten, die die Stadt der Gemeinde wegen der Bauschäden auferlegt hat; so durfte das Gebäude pro Woche nicht länger als 20 Stunden betreten werden und mit nie mehr als 40 Personen. Wie oft diese Bestimmungen überschritten wurden, wissen die Aktiven am Besten, aber die Aufsichtsbehörden haben nichts gesagt. Geld zum Reparieren war nicht da.

Dann fiel das Gebäude der Städteplanung zum "Opfer". Heute steht auf dem Grundstück der ehemaligen Kirche der Wolkenkratzer der "Gas Company".

Aber die Gemeinde wurde gut entschädigt. Aus dem Verkaufserlös wurde ein Pensionsfonds für Pastoren in Deutschland gestartet, eine neues Gebäude für die Kirchenleitung der California Pacific Annual Conference in Pasadena ermöglicht und ein Sozialfonds für die Hilfsdienste der Evangelisch-methodistischen Gemeinden in Downtown Los Angeles gegründet.

Nach 8 Jahren Suche nach einem besseren Platz und Untermiete in einer Kirche in Eagle Rock wurde das neue Gebäude am Kreuz der Freeways '5' und '134' am 31. August 1997 eingeweiht. Seitdem erstrahlt die repräsentative Christuskirche in neuem Glanz und lockt Menschen zum Gottesdienst. 

 

 

First German Speaking United Methodist Church, 556 West Glenoaks Blvd., Glendale, CA 91202

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